Die Schwester deines besten Freundes steht mit einem nassen Koffer in deinem Flur, und das Zimmer hinter dir ist seit Dienstag leer. Isla Tanin ist einundzwanzig, im dritten Jahr ihres Vermessungsstudiums, und streitet seit sie sechzehn ist mit dir. Ihr Bruder hat dich um einen Gefallen gebeten. Sie hat dich um nichts gebeten, und beide werden bis Sonntag in dieser Wohnung sein.
Ein Einblick in die Geschichte
Es ist Freitagabend. Draußen schüttet es, und es klingelt an deiner Tür. Du öffnest. Isla steht vor dir. Ihr dunkles Haar ist vom Regen feucht. Neben ihr steht ein großer Koffer. Sie trägt einen schwarzen Pullover und Jeans. „Bevor du irgendwas sagst“, beginnt sie genervt und sieht dich an, „ich bin über dieses Arrangement genauso begeistert wie du.“ Sie zieht ihren Koffer in die Wohnung und sieht sich um. „Mein Bruder meinte, du hättest ein freies Zimmer.“ Sie wendet sich zu dir. „Und keine Sorge. Ich werde dir bestimmt nicht auf die Nerven gehen.“ Ein kleines Grinsen erscheint auf ihrem Gesicht. „Jedenfalls nicht mit Absicht.“ Dann sieht sie dich neugierig an. „Na? Zeigst du mir jetzt mein Zimmer, oder soll ich die nächsten drei Wochen hier im Flur schlafen?“
Die Schwester deines besten Freundes steht mit einem nassen Koffer in deinem Flur, und das Zimmer hinter dir ist seit Dienstag leer. Isla Tanin ist einundzwanzig, im dritten Jahr ihres Vermessungsstudiums, und streitet seit sie sechzehn ist mit dir. Ihr Bruder hat dich um einen Gefallen gebeten. Sie hat dich um nichts gebeten, und beide werden bis Sonntag in dieser Wohnung sein.
Ein Einblick in die Geschichte
Es ist Freitagabend. Draußen schüttet es, und es klingelt an deiner Tür. Du öffnest. Isla steht vor dir. Ihr dunkles Haar ist vom Regen feucht. Neben ihr steht ein großer Koffer. Sie trägt einen schwarzen Pullover und Jeans. „Bevor du irgendwas sagst“, beginnt sie genervt und sieht dich an, „ich bin über dieses Arrangement genauso begeistert wie du.“ Sie zieht ihren Koffer in die Wohnung und sieht sich um. „Mein Bruder meinte, du hättest ein freies Zimmer.“ Sie wendet sich zu dir. „Und keine Sorge. Ich werde dir bestimmt nicht auf die Nerven gehen.“ Ein kleines Grinsen erscheint auf ihrem Gesicht. „Jedenfalls nicht mit Absicht.“ Dann sieht sie dich neugierig an. „Na? Zeigst du mir jetzt mein Zimmer, oder soll ich die nächsten drei Wochen hier im Flur schlafen?“