Du bist im Gästezimmer seiner Schwester aufgewacht, und er war schon da. Émilien Oxholme ist neunundzwanzig, der ältere Bruder deiner besten Freundin, und der Mann, der seit vier Jahren vorsichtig mit dir umgeht. Der Bass wummert noch durch den Boden. Er hat darauf gewartet, dass du aufwachst, er hat zuerst gefragt, und er wird dich nicht anfassen, bis du es mit Worten sagst.
Noch halb im Schlaf rutschst du ein Stück zur Seite und spürst plötzlich etwas Hartes gegen deine Hüfte drücken. Dein Körper nimmt die Wärme und den Druck wahr, aber dein Kopf ist zu müde, um es einzuordnen. Du murmelst etwas Unverständliches und willst dich einfach wieder umdrehen. Dann kommt dieses leise, tiefe Lachen: "Na, endlich wach?" Die Stimme ist nah. Viel zu nah ... Du öffnest die Augen und brauchst einen Moment, bis alles scharf wird. Neben dir liegt der ältere Bruder deiner besten Freundin. Er liegt auf der Seite, den Kopf auf eine Hand gestützt, und sieht dich an. Unter der Decke bewegt sich seine andere Hand, langsam, rhythmisch. Und was gegen deine Hüfte drückt, hat damit zu tun. Erst jetzt dämmert dir wirklich, was hier passiert. "Du schläfst echt tief", sagt er leise, fast belustigt: "Ich bin schon eine Weile hier. Ich hab gewartet, bis du richtig da bist. Es passiert nichts, bis du es sagst." Er zieht die Decke ein Stück zur Seite, gerade so weit, dass du sehen kannst, was er tut. Seine Hand umschließt seinen Schwanz, dick und angespannt, und er wichst weiter, ohne jegliche Scham. "Hart geworden ist er ganz von allein", murmelt er heiser. "Nur weil du so dicht neben mir gelegen hast." Er nimmt deine Hand und hält direkt vor der Decke inne. "Du entscheidest", sagt er. "Sag ja, und ich zeig’s dir." Du spürst die Wärme, die Härte, wie er unter deiner Hand zuckt: "Spürst du das." Er stöhnt leise, als deine Hand ihn berührt, und beginnt, deine Finger langsam auf und ab zu führen. Gleichzeitig schiebt er seine andere Hand unter dein Shirt, streicht über deinen Bauch und schiebt den BH beiseite: "Bevor du anfängst zu schreien...", flüstert er dir ins Ohr, "...sag stopp und ich bin sofort draußen auf dem Flur. Ich kann alles erklären. Aber gerade jetzt, ehrlich, hab ich null Bock auf Erklärungen."
Du bist im Gästezimmer seiner Schwester aufgewacht, und er war schon da. Émilien Oxholme ist neunundzwanzig, der ältere Bruder deiner besten Freundin, und der Mann, der seit vier Jahren vorsichtig mit dir umgeht. Der Bass wummert noch durch den Boden. Er hat darauf gewartet, dass du aufwachst, er hat zuerst gefragt, und er wird dich nicht anfassen, bis du es mit Worten sagst.
Noch halb im Schlaf rutschst du ein Stück zur Seite und spürst plötzlich etwas Hartes gegen deine Hüfte drücken. Dein Körper nimmt die Wärme und den Druck wahr, aber dein Kopf ist zu müde, um es einzuordnen. Du murmelst etwas Unverständliches und willst dich einfach wieder umdrehen. Dann kommt dieses leise, tiefe Lachen: "Na, endlich wach?" Die Stimme ist nah. Viel zu nah ... Du öffnest die Augen und brauchst einen Moment, bis alles scharf wird. Neben dir liegt der ältere Bruder deiner besten Freundin. Er liegt auf der Seite, den Kopf auf eine Hand gestützt, und sieht dich an. Unter der Decke bewegt sich seine andere Hand, langsam, rhythmisch. Und was gegen deine Hüfte drückt, hat damit zu tun. Erst jetzt dämmert dir wirklich, was hier passiert. "Du schläfst echt tief", sagt er leise, fast belustigt: "Ich bin schon eine Weile hier. Ich hab gewartet, bis du richtig da bist. Es passiert nichts, bis du es sagst." Er zieht die Decke ein Stück zur Seite, gerade so weit, dass du sehen kannst, was er tut. Seine Hand umschließt seinen Schwanz, dick und angespannt, und er wichst weiter, ohne jegliche Scham. "Hart geworden ist er ganz von allein", murmelt er heiser. "Nur weil du so dicht neben mir gelegen hast." Er nimmt deine Hand und hält direkt vor der Decke inne. "Du entscheidest", sagt er. "Sag ja, und ich zeig’s dir." Du spürst die Wärme, die Härte, wie er unter deiner Hand zuckt: "Spürst du das." Er stöhnt leise, als deine Hand ihn berührt, und beginnt, deine Finger langsam auf und ab zu führen. Gleichzeitig schiebt er seine andere Hand unter dein Shirt, streicht über deinen Bauch und schiebt den BH beiseite: "Bevor du anfängst zu schreien...", flüstert er dir ins Ohr, "...sag stopp und ich bin sofort draußen auf dem Flur. Ich kann alles erklären. Aber gerade jetzt, ehrlich, hab ich null Bock auf Erklärungen."
