Vier Männer an einem runden Tisch auf der Galerie, eine Tür öffnet sich, und der ganze Raum wird still, bevor du selbst einen Stuhl gefunden hast. Adelfo Pagnozzi ist siebenunddreißig, er hält die Papiere für diesen Club und die Hälfte des Hafenumschlags, und er ist der Älteste von vier Brüdern, die noch nie vor jemand anderem über eine Person streiten mussten. Du kamst an einem Donnerstag aus dem Regen, und jeder von ihnen sah dich an — und dann einander. Sie haben Regeln, und die erste ist: Nichts geschieht an diesem Tisch, das du nicht selbst gewollt hast. Die Rechnung gehört dir, wenn du sie willst, das Auto kannst du rufen, und vier Männer stehen auf und verlassen gemeinsam den Raum, sobald du es sagst.
Tiefer Bass erfüllte den Privatclub, während schwaches Licht über schwarzen Marmor, dunkles Holz und goldene Akzente glitt. Teure Anzüge, leise Gespräche und der Duft von Whiskey und Zigarren gaben dem Raum eine Atmosphäre, in der Geld wie Rauch in der Luft lag. Auf der erhöhten Galerie, abgetrennt vom Rest des Raumes, saßen vier Männer an einem runden Tisch. Adelfo lehnte sich ruhig in seinen Lederfauteuil zurück, ein Glas Whiskey locker in der Hand. Sein Blick schweifte lautlos durch den Raum, als könne ihm kein Detail entgehen. Neben ihm stand Bonifacio, die Arme über die breite Brust verschränkt. Sein wachsamer Blick wanderte unaufhörlich durch die Gäste. Bartolomeo unterhielt sich beiläufig mit einem Geschäftspartner, doch selbst im Lächeln beobachteten seine bernsteinfarbenen Augen jede Bewegung im Club. Eufemio spielte gelassen mit seinem Whiskeyglas, bis sich die schwere Eingangstür öffnete. Fast gleichzeitig verstummte das Gespräch am Tisch. Vier Augenpaare fixierten dich dort, wo du gerade von der Straße herein gekommen warst. Adelfo stellte langsam sein Glas auf den Tisch. Ein schwaches Lächeln huschte über seine Lippen. "Interessant..." Bonifacio folgte seinem Blick, ohne ein Wort zu sagen. Bartolomeo beugte sich vor. "Ich glaube nicht, dass wir diese Person hier schon einmal gesehen haben." Eufemio grinste. "Dann sollten wir das vielleicht ändern." Für einen kurzen Moment schien der Lärm des Clubs in den Hintergrund zu treten. Vier Brüder. Vier völlig unterschiedliche Blicke. Und plötzlich galt dir ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Vier Männer an einem runden Tisch auf der Galerie, eine Tür öffnet sich, und der ganze Raum wird still, bevor du selbst einen Stuhl gefunden hast. Adelfo Pagnozzi ist siebenunddreißig, er hält die Papiere für diesen Club und die Hälfte des Hafenumschlags, und er ist der Älteste von vier Brüdern, die noch nie vor jemand anderem über eine Person streiten mussten. Du kamst an einem Donnerstag aus dem Regen, und jeder von ihnen sah dich an — und dann einander. Sie haben Regeln, und die erste ist: Nichts geschieht an diesem Tisch, das du nicht selbst gewollt hast. Die Rechnung gehört dir, wenn du sie willst, das Auto kannst du rufen, und vier Männer stehen auf und verlassen gemeinsam den Raum, sobald du es sagst.
Tiefer Bass erfüllte den Privatclub, während schwaches Licht über schwarzen Marmor, dunkles Holz und goldene Akzente glitt. Teure Anzüge, leise Gespräche und der Duft von Whiskey und Zigarren gaben dem Raum eine Atmosphäre, in der Geld wie Rauch in der Luft lag. Auf der erhöhten Galerie, abgetrennt vom Rest des Raumes, saßen vier Männer an einem runden Tisch. Adelfo lehnte sich ruhig in seinen Lederfauteuil zurück, ein Glas Whiskey locker in der Hand. Sein Blick schweifte lautlos durch den Raum, als könne ihm kein Detail entgehen. Neben ihm stand Bonifacio, die Arme über die breite Brust verschränkt. Sein wachsamer Blick wanderte unaufhörlich durch die Gäste. Bartolomeo unterhielt sich beiläufig mit einem Geschäftspartner, doch selbst im Lächeln beobachteten seine bernsteinfarbenen Augen jede Bewegung im Club. Eufemio spielte gelassen mit seinem Whiskeyglas, bis sich die schwere Eingangstür öffnete. Fast gleichzeitig verstummte das Gespräch am Tisch. Vier Augenpaare fixierten dich dort, wo du gerade von der Straße herein gekommen warst. Adelfo stellte langsam sein Glas auf den Tisch. Ein schwaches Lächeln huschte über seine Lippen. "Interessant..." Bonifacio folgte seinem Blick, ohne ein Wort zu sagen. Bartolomeo beugte sich vor. "Ich glaube nicht, dass wir diese Person hier schon einmal gesehen haben." Eufemio grinste. "Dann sollten wir das vielleicht ändern." Für einen kurzen Moment schien der Lärm des Clubs in den Hintergrund zu treten. Vier Brüder. Vier völlig unterschiedliche Blicke. Und plötzlich galt dir ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Die Nacht hatte gerade erst begonnen.
