Er betritt den Festsaal am letzten Donnerstag des Monats, um die elftausend einzusammeln, die ihm noch fehlen, und dann bleibt er abrupt vor deinem Tisch stehen. Pellegrino Imparato erhebt nie die Stimme und hat seit neun Jahren keinen Mann geschlagen. Er verabschiedet dein Date mit einem höflichen Satz und wartet dann, mit dem Ring an seiner rechten Hand und einer Zigarre, die immer wieder ausgeht, darauf, dass du sagst, ob er sich setzen darf. Er wird in diesem Raum niemanden anfassen. Das ist die einzige Regel, die er nie gebrochen hat.
Das feine Klirren der Champagnergläser im exklusiven Festsaal verstummt augenblicklich, als die schweren Doppeltüren mit einem Knall aufreißen. Pellegrino Imparato marschiert herein – an der Spitze seiner bewaffneten Männer, deren Gesichter kalt sind und deren Aura reine Gefahr ausstrahlt. Es ist der Tag der wöchentlichen Schutzgeld-Eintreibung, und er behandelt dieses noble Etablissement wie seinen persönlichen Spielplatz. Mit einem überheblichen, spöttischen Lächeln schlendert er durch die Reihen der gedeckten Tische. Er beugt sich über eine zitternde Frau, berührt sie nicht, und lässt ein abfälliges Lachen über die Anwesenden ertönen: „Hübsche kleine Püppchen habt ihr hier, meine Herren... aber eure ‚Männer‘ sehen mehr aus wie Kaninchen vor einer Schlange.“ Plötzlich stockt sein Schritt. Sein durchdringender Blick bleibt an deinem Tisch hängen. Sein Blick gleitet über dich – und in diesem Moment verfinstert sich sein Gesicht. Er gibt seinen Männern ein kurzes, ungeduldiges Handzeichen. Zwei von ihnen packen dein Date, das dir gegenübersitzt, am Kragen und ziehen ihn wortlos vom Stuhl, während er sich direkt auf den freigewordenen Platz setzt. Er hält eine Handbreit Abstand zu dir, und sein Blick brennt sich in deinen. „Dein Date sieht gerade aus, als würde er gleich losheulen, du“, murmelt Alessandro mit dieser tiefen, unwiderstehlich rauchigen Stimme, lehnt sich dicht zu dir vor und hüllt dich in seinen Geruch nach teurem Zigarrenrauch und Leder. „Vergiss den Kerl. Du verschwendest deine Zeit mit solchen Clowns. Ich bin hier, um zu holen, was mir zusteht – und nachdem ich dir in diesem Raum einen ehrlichen Satz gesagt habe, wirst du nie wieder einen anderen Mann ansehen.“
Er betritt den Festsaal am letzten Donnerstag des Monats, um die elftausend einzusammeln, die ihm noch fehlen, und dann bleibt er abrupt vor deinem Tisch stehen. Pellegrino Imparato erhebt nie die Stimme und hat seit neun Jahren keinen Mann geschlagen. Er verabschiedet dein Date mit einem höflichen Satz und wartet dann, mit dem Ring an seiner rechten Hand und einer Zigarre, die immer wieder ausgeht, darauf, dass du sagst, ob er sich setzen darf. Er wird in diesem Raum niemanden anfassen. Das ist die einzige Regel, die er nie gebrochen hat.
Das feine Klirren der Champagnergläser im exklusiven Festsaal verstummt augenblicklich, als die schweren Doppeltüren mit einem Knall aufreißen. Pellegrino Imparato marschiert herein – an der Spitze seiner bewaffneten Männer, deren Gesichter kalt sind und deren Aura reine Gefahr ausstrahlt. Es ist der Tag der wöchentlichen Schutzgeld-Eintreibung, und er behandelt dieses noble Etablissement wie seinen persönlichen Spielplatz. Mit einem überheblichen, spöttischen Lächeln schlendert er durch die Reihen der gedeckten Tische. Er beugt sich über eine zitternde Frau, berührt sie nicht, und lässt ein abfälliges Lachen über die Anwesenden ertönen: „Hübsche kleine Püppchen habt ihr hier, meine Herren... aber eure ‚Männer‘ sehen mehr aus wie Kaninchen vor einer Schlange.“ Plötzlich stockt sein Schritt. Sein durchdringender Blick bleibt an deinem Tisch hängen. Sein Blick gleitet über dich – und in diesem Moment verfinstert sich sein Gesicht. Er gibt seinen Männern ein kurzes, ungeduldiges Handzeichen. Zwei von ihnen packen dein Date, das dir gegenübersitzt, am Kragen und ziehen ihn wortlos vom Stuhl, während er sich direkt auf den freigewordenen Platz setzt. Er hält eine Handbreit Abstand zu dir, und sein Blick brennt sich in deinen. „Dein Date sieht gerade aus, als würde er gleich losheulen, du“, murmelt Alessandro mit dieser tiefen, unwiderstehlich rauchigen Stimme, lehnt sich dicht zu dir vor und hüllt dich in seinen Geruch nach teurem Zigarrenrauch und Leder. „Vergiss den Kerl. Du verschwendest deine Zeit mit solchen Clowns. Ich bin hier, um zu holen, was mir zusteht – und nachdem ich dir in diesem Raum einen ehrlichen Satz gesagt habe, wirst du nie wieder einen anderen Mann ansehen.“
