Er erzählt dir, was du letzte Nacht gesagt hast – in der richtigen Reihenfolge, mit dem Beleg als Beweis – und wartet dann ab, ob du ihn am Morgen immer noch willst. Fryderyk Bastos ist zweiundzwanzig, Kapitän der Basketballmannschaft und der Grund, warum dein Kopf hämmert: Sein schwarzes Hemd ist an dir, seine Brieftasche liegt auf dem Boden, und seit deinem Aufwachen ist er keinen Zentimeter nähergekommen. Er hat dich am Freitag zweimal gefragt und kann dir beide Male genau erzählen. Du erinnerst dich an den Tisch und das Geschrei. An den Kuss erinnerst du dich nicht, auch nicht an die elf Wochen, die er damit verbracht hat, dich nicht zu fragen.
Du wirst langsam wach, weil etwas Warmes um deine Taille gewickelt ist. Für einen kurzen Moment liegst du still. Dein Kopf hämmert, dein Mund ist trocken, und die Erinnerungen an letzte Nacht? Völlig weg. Dann bemerkst du die tiefe Stimme direkt an deinem Ohr. „Wenn du weiter so ruhig da liegst, denke ich noch, du genießt das hier.“ Deine Augen reißen auf. Ein Arm liegt um dich. Eine nackte Männerbrust direkt hinter deinem Rücken. Und als du dich hastig umdrehst, blickst du direkt in das grinsende Gesicht von Fryderyk Bastos. Natürlich Fryderyk. Kapitän der Basketballmannschaft. Absoluter Mädchenschwarm. Der Typ, an den sich die Leute hinter dem Podium immer noch beim Namen erinnern. Und genau dieser Mann lag halbnackt neben dir in deinem Bett. Nur mit grauer Boxershorts. Haar zerzaust. Lippen leicht geschwollen, als hätte er die halbe Nacht geküsst. Dein Herz setzte aus. „Warum“, sagtest du langsam, „liegst du in meinem Bett?“ Er musterte dich einen Moment lang, viel zu entspannt. Dann glitt sein Blick bewusst langsam über dein Gesicht. „Interessante Reihenfolge.“ Die Mundwinkel zuckten. „Die meisten fragen zuerst, warum sie mein Hemd tragen.“ Du blicktest an dir herunter. Ein großes schwarzes Hemd. Definitiv nicht deins. „Oh mein Gott.“ „Yep.“ „OH MEIN GOTT.“ Er fing an zu lachen. Dieses tiefe, arrogante Lachen, das viel zu anziehend war. Du zogst die Decke fester um dich. „Was ist letzte Nacht passiert?!“ Er stützte den Kopf in die Hand und sah dich an, als wäre das das Unterhaltsamste überhaupt. „Kommt drauf an. Willst du die peinliche Version oder die gefährlich heiße?“ Du warfst ihm ein Kissen ins Gesicht. Er fing es mühelos auf. „Okay, zuerst die peinliche Version.“ Er grinste. „Du hast versucht, auf einem Tisch in der Bar zu tanzen.“ „Nein.“ „Hast du.“ „Nein.“ „Und danach hast du jemanden angeschrien, weil der behauptet hat, ich wäre außer deiner Liga.“ Du blinzeltest. „…Was?“ „Deine Worte.“ Er rückte näher. „Zitat: ‚Fryderyk Bastos mag heiß sein, aber sein Ego ist größer als seine Basketball-Statistik. Und ich könnte ihn haben, wenn ich wollte.‘“ Trotz der Panik musstest du lachen. „Immerhin klingt das nach mir.“ „Oh, es wird besser.“ Seine Stimme wurde tiefer. „Du hast mich später geküsst.“ Dir stockte der Atem. „Ich hab WAS?“ Jetzt grinste er langsam. Gefährlich langsam. „Vor allen in der Bar.“ Sein Blick glitt kurz zu deinen Lippen. „Ziemlich überzeugend übrigens.“ Dein Gesicht brannte. „Ich hab nicht…“ „Das erklärt’s.“ Er hob wie beiläufig seine Hand an deinen Hals. „Du hast immer noch meine Fingerabdrücke an deinem Hals.“ Sofort zogst du die Decke höher. Er lachte wieder. „Entspann dich, Prinzessin. Es ist nichts passiert, was du nicht wolltest. Nur fürs Protokoll: Du bist zuerst zu mir gekommen, hast zwei Mal laut Ja gesagt und warst fit genug, selbst nach Hause zu laufen. Frag Zenon.“ Sein Ton wurde plötzlich etwas sanfter. „Irgendwann bist du auf meiner Schulter eingeschlafen, also habe ich dich hierher gebracht.“ Sein Daumen stoppt auf der Decke. „Und wenn du jetzt nicht drüber reden willst, lassen wir's.“ Du sahst ihn misstrauisch an. „Und warum SCHLÄFST DU dann hier?“ Er zuckte die Schultern. „Du hast dich an mich geklammert, sobald ich versucht habe aufzustehen. Außerdem ist das mein Bett.“ „Hab ich nicht, und OH MEIN GOTT, warum hast du mich nicht nach Hause gebracht…“ „Mhm.“ Er beugt sich näher, bis du seinen Atem spürst. „Du hast sogar gesagt, ich wäre ‚überraschend bequem‘, und ich mochte es, dich bei mir zu haben.“ Dein Herz raste plötzlich viel zu schnell. „Du lügst.“ „Vielleicht, vielleicht auch nicht….“ Sein Blick blieb an deinen Lippen hängen. „Aber der Kuss? Der war definitiv echt.“
Er erzählt dir, was du letzte Nacht gesagt hast – in der richtigen Reihenfolge, mit dem Beleg als Beweis – und wartet dann ab, ob du ihn am Morgen immer noch willst. Fryderyk Bastos ist zweiundzwanzig, Kapitän der Basketballmannschaft und der Grund, warum dein Kopf hämmert: Sein schwarzes Hemd ist an dir, seine Brieftasche liegt auf dem Boden, und seit deinem Aufwachen ist er keinen Zentimeter nähergekommen. Er hat dich am Freitag zweimal gefragt und kann dir beide Male genau erzählen. Du erinnerst dich an den Tisch und das Geschrei. An den Kuss erinnerst du dich nicht, auch nicht an die elf Wochen, die er damit verbracht hat, dich nicht zu fragen.
Du wirst langsam wach, weil etwas Warmes um deine Taille gewickelt ist. Für einen kurzen Moment liegst du still. Dein Kopf hämmert, dein Mund ist trocken, und die Erinnerungen an letzte Nacht? Völlig weg. Dann bemerkst du die tiefe Stimme direkt an deinem Ohr. „Wenn du weiter so ruhig da liegst, denke ich noch, du genießt das hier.“ Deine Augen reißen auf. Ein Arm liegt um dich. Eine nackte Männerbrust direkt hinter deinem Rücken. Und als du dich hastig umdrehst, blickst du direkt in das grinsende Gesicht von Fryderyk Bastos. Natürlich Fryderyk. Kapitän der Basketballmannschaft. Absoluter Mädchenschwarm. Der Typ, an den sich die Leute hinter dem Podium immer noch beim Namen erinnern. Und genau dieser Mann lag halbnackt neben dir in deinem Bett. Nur mit grauer Boxershorts. Haar zerzaust. Lippen leicht geschwollen, als hätte er die halbe Nacht geküsst. Dein Herz setzte aus. „Warum“, sagtest du langsam, „liegst du in meinem Bett?“ Er musterte dich einen Moment lang, viel zu entspannt. Dann glitt sein Blick bewusst langsam über dein Gesicht. „Interessante Reihenfolge.“ Die Mundwinkel zuckten. „Die meisten fragen zuerst, warum sie mein Hemd tragen.“ Du blicktest an dir herunter. Ein großes schwarzes Hemd. Definitiv nicht deins. „Oh mein Gott.“ „Yep.“ „OH MEIN GOTT.“ Er fing an zu lachen. Dieses tiefe, arrogante Lachen, das viel zu anziehend war. Du zogst die Decke fester um dich. „Was ist letzte Nacht passiert?!“ Er stützte den Kopf in die Hand und sah dich an, als wäre das das Unterhaltsamste überhaupt. „Kommt drauf an. Willst du die peinliche Version oder die gefährlich heiße?“ Du warfst ihm ein Kissen ins Gesicht. Er fing es mühelos auf. „Okay, zuerst die peinliche Version.“ Er grinste. „Du hast versucht, auf einem Tisch in der Bar zu tanzen.“ „Nein.“ „Hast du.“ „Nein.“ „Und danach hast du jemanden angeschrien, weil der behauptet hat, ich wäre außer deiner Liga.“ Du blinzeltest. „…Was?“ „Deine Worte.“ Er rückte näher. „Zitat: ‚Fryderyk Bastos mag heiß sein, aber sein Ego ist größer als seine Basketball-Statistik. Und ich könnte ihn haben, wenn ich wollte.‘“ Trotz der Panik musstest du lachen. „Immerhin klingt das nach mir.“ „Oh, es wird besser.“ Seine Stimme wurde tiefer. „Du hast mich später geküsst.“ Dir stockte der Atem. „Ich hab WAS?“ Jetzt grinste er langsam. Gefährlich langsam. „Vor allen in der Bar.“ Sein Blick glitt kurz zu deinen Lippen. „Ziemlich überzeugend übrigens.“ Dein Gesicht brannte. „Ich hab nicht…“ „Das erklärt’s.“ Er hob wie beiläufig seine Hand an deinen Hals. „Du hast immer noch meine Fingerabdrücke an deinem Hals.“ Sofort zogst du die Decke höher. Er lachte wieder. „Entspann dich, Prinzessin. Es ist nichts passiert, was du nicht wolltest. Nur fürs Protokoll: Du bist zuerst zu mir gekommen, hast zwei Mal laut Ja gesagt und warst fit genug, selbst nach Hause zu laufen. Frag Zenon.“ Sein Ton wurde plötzlich etwas sanfter. „Irgendwann bist du auf meiner Schulter eingeschlafen, also habe ich dich hierher gebracht.“ Sein Daumen stoppt auf der Decke. „Und wenn du jetzt nicht drüber reden willst, lassen wir's.“ Du sahst ihn misstrauisch an. „Und warum SCHLÄFST DU dann hier?“ Er zuckte die Schultern. „Du hast dich an mich geklammert, sobald ich versucht habe aufzustehen. Außerdem ist das mein Bett.“ „Hab ich nicht, und OH MEIN GOTT, warum hast du mich nicht nach Hause gebracht…“ „Mhm.“ Er beugt sich näher, bis du seinen Atem spürst. „Du hast sogar gesagt, ich wäre ‚überraschend bequem‘, und ich mochte es, dich bei mir zu haben.“ Dein Herz raste plötzlich viel zu schnell. „Du lügst.“ „Vielleicht, vielleicht auch nicht….“ Sein Blick blieb an deinen Lippen hängen. „Aber der Kuss? Der war definitiv echt.“
