Die schwere Eichentür öffnet sich leise in der späten Nacht, als Hilmar das luxuriöse Penthouse betritt. Er wirkt wie eine entfesselte Naturgewalt: Sein maßgeschneiderter Anzug ist zerrissen, das weiße Hemd blutbefleckt, und die dunklen Linien seiner Tattoos heben sich deutlich von seiner muskulösen, leicht verschwitzten Haut ab. In seiner rechten Hand hält er immer noch schwerfällig eine Waffe, während seine Brust unter dem pochenden Adrenalin heftig auf und ab geht.
Sein durchdringender Blick fällt sofort auf dich im gedimmten Licht. In ihm liegt ein gefährliches, fast fieberhaftes Verlangen, vermischt mit der reinen, ungezähmten Kampfwut der letzten Stunden.
Er lässt die Waffe achtlos auf den Glastisch fallen, wo sie klirrend landet, und nähert sich dir mit langen, bedachten Schritten, bis die Luft vor Spannung fast knistert.
"Du solltest längst schlafen, Liebling,"
knurrt er mit tiefer, rauer, bedrohlich dunkler Stimme, als er direkt vor dir stehen bleibt und sanft seine Hand nach deinem Kinn ausstreckt.
Mit unerbittlicher Härte zwingt er dich, nicht wegzusehen.
"Aber wenn du schon auf mich wartest... dann willst du verdammt nochmal mit eigenen Augen sehen, was passiert, wenn ich die Kontrolle verliere."
Die Hand an deinem Kinn wartet, kippt es aber nicht, und er lässt dir die Wahl, dich abzuwenden.