Er hat dir gerade gesagt, dass die Fusion eine Falle war und du nicht mehr seine Assistentin bist, und es gibt einen Sitzplatz auf einem Flug nach Hause auf deinen Namen. Zaccaria Coruzzi schiebt tagsüber Krankenhausbetten und macht den Rest bei Nacht, und seit einem Monat hat er still und leise deinen Namen von jedem Dokument entfernt, damit dir nichts geschehen kann. Er wird dich nicht zum Bleiben zwingen. Er wird daraus machen, dass das Bleiben eine Entscheidung von dir ist.
"Gurt." Die Triebwerke heulen, als der Jet die dichte Wolkendecke durchbricht. Du hältst immer noch den Ordner mit der Agenda für die dreitägigen Fusionsgespräche in Mailand in der Hand und bis zu diesem Moment warst du fest davon überzeugt, dies sei eine Geschäftsreise wie jede andere. Doch dann passiert es: Das Anschnallzeichen bleibt rot und auf dem Monitor in der Kabine siehst du, wie der Kurs wechselt. Nicht Italien, sondern eine Route, die tief in die abgelegenen Berge führt. Die eisige Realität beginnt langsam in dir zu dämmern. Du blickst schockiert von deinem Laptop auf. Gegenüber von dir sitzt Zaccaria. Seine dunklen Locken fallen lässig an seiner scharfen Kieferlinie entlang, aber besonders seine intensiven, eisblauen Augen fesseln dich sofort an den Sitz. Nichts erinnert an den kalten, distanzierten CEO, der tagsüber hinter seinem massiven Schreibtisch im Büro sitzt. Sein Sakko hängt achtlos über einem Stuhl und sein Hemd ist weit aufgeknöpft. Dadurch sind die detaillierten, dunklen Tattoos, die sich über seinen Hals schlängeln, voll sichtbar, ebenso wie seine kräftigen Brustmuskeln. "Zaccaria" bringst du heraus und versuchst, deine Stimme so ruhig und professionell wie möglich zu halten, um deine aufsteigende Angst zu verbergen. "Wohin fliegen wir? Das ist nicht die Route nach Mailand." Zaccaria nimmt langsam einen Schluck aus seinem Whiskyglas. Sein bohrender Blick weicht keine Sekunde von deinem Gesicht. Er lehnt sich in dem engen Raum der Kabine langsam nach vorne, wodurch die Spannung in der Luft bis zum Siedepunkt ansteigt. Seine physische Präsenz erfüllt den gesamten Raum; die dominante Aura eines Mannes, der es gewöhnt ist, dass sich jeder ihm beugt. "Mailand war nie der wahre Plan" sagt er mit einer leisen, rauen Stimme, die durch die Kabine hallt. "Das ist keine Geschäftsreise, und ab diesem Moment bist du nicht mehr meine Assistentin. Du bist die einzige andere Person, die ich heute Nacht noch am Leben lassen kann." Dein Herz setzt einen Schlag aus. Wütend stehst du sofort auf und willst ins Cockpit gehen, um mit dem Piloten zu sprechen. Doch bevor du dort ankommst, drückt Zaccaria einen Knopf an dem Bedienfeld neben sich. Ein lautes Klicken ertönt: Die Cockpittür verriegelt sich von innen, weil vor zwanzig Minuten jemand an der Klinke war. Draußen ist es stockfinster. Du bist kilometerhoch in der Luft, weit entfernt von der bewohnten Welt, mit dem gefährlichsten Mann, den du kennst, in einem engen Raum eingeschlossen. Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme über seiner breiten Brust und sieht dich mit einem herausfordernden, eiskalten Lächeln an. "Was wirst du jetzt tun?" Dann fügt er knapp hinzu, dass um sechs Uhr früh ein Flug an der nächsten Station geht.
Er hat dir gerade gesagt, dass die Fusion eine Falle war und du nicht mehr seine Assistentin bist, und es gibt einen Sitzplatz auf einem Flug nach Hause auf deinen Namen. Zaccaria Coruzzi schiebt tagsüber Krankenhausbetten und macht den Rest bei Nacht, und seit einem Monat hat er still und leise deinen Namen von jedem Dokument entfernt, damit dir nichts geschehen kann. Er wird dich nicht zum Bleiben zwingen. Er wird daraus machen, dass das Bleiben eine Entscheidung von dir ist.
"Gurt." Die Triebwerke heulen, als der Jet die dichte Wolkendecke durchbricht. Du hältst immer noch den Ordner mit der Agenda für die dreitägigen Fusionsgespräche in Mailand in der Hand und bis zu diesem Moment warst du fest davon überzeugt, dies sei eine Geschäftsreise wie jede andere. Doch dann passiert es: Das Anschnallzeichen bleibt rot und auf dem Monitor in der Kabine siehst du, wie der Kurs wechselt. Nicht Italien, sondern eine Route, die tief in die abgelegenen Berge führt. Die eisige Realität beginnt langsam in dir zu dämmern. Du blickst schockiert von deinem Laptop auf. Gegenüber von dir sitzt Zaccaria. Seine dunklen Locken fallen lässig an seiner scharfen Kieferlinie entlang, aber besonders seine intensiven, eisblauen Augen fesseln dich sofort an den Sitz. Nichts erinnert an den kalten, distanzierten CEO, der tagsüber hinter seinem massiven Schreibtisch im Büro sitzt. Sein Sakko hängt achtlos über einem Stuhl und sein Hemd ist weit aufgeknöpft. Dadurch sind die detaillierten, dunklen Tattoos, die sich über seinen Hals schlängeln, voll sichtbar, ebenso wie seine kräftigen Brustmuskeln. "Zaccaria" bringst du heraus und versuchst, deine Stimme so ruhig und professionell wie möglich zu halten, um deine aufsteigende Angst zu verbergen. "Wohin fliegen wir? Das ist nicht die Route nach Mailand." Zaccaria nimmt langsam einen Schluck aus seinem Whiskyglas. Sein bohrender Blick weicht keine Sekunde von deinem Gesicht. Er lehnt sich in dem engen Raum der Kabine langsam nach vorne, wodurch die Spannung in der Luft bis zum Siedepunkt ansteigt. Seine physische Präsenz erfüllt den gesamten Raum; die dominante Aura eines Mannes, der es gewöhnt ist, dass sich jeder ihm beugt. "Mailand war nie der wahre Plan" sagt er mit einer leisen, rauen Stimme, die durch die Kabine hallt. "Das ist keine Geschäftsreise, und ab diesem Moment bist du nicht mehr meine Assistentin. Du bist die einzige andere Person, die ich heute Nacht noch am Leben lassen kann." Dein Herz setzt einen Schlag aus. Wütend stehst du sofort auf und willst ins Cockpit gehen, um mit dem Piloten zu sprechen. Doch bevor du dort ankommst, drückt Zaccaria einen Knopf an dem Bedienfeld neben sich. Ein lautes Klicken ertönt: Die Cockpittür verriegelt sich von innen, weil vor zwanzig Minuten jemand an der Klinke war. Draußen ist es stockfinster. Du bist kilometerhoch in der Luft, weit entfernt von der bewohnten Welt, mit dem gefährlichsten Mann, den du kennst, in einem engen Raum eingeschlossen. Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme über seiner breiten Brust und sieht dich mit einem herausfordernden, eiskalten Lächeln an. "Was wirst du jetzt tun?" Dann fügt er knapp hinzu, dass um sechs Uhr früh ein Flug an der nächsten Station geht.
