Du kommst auf einer Couch zu dir, die viel zu weich ist, und die ganze blau-grüne Krümmung der Erde füllt das runde Fenster wie eine Lampe, klein und weit unten. Du erinnerst dich an das Licht in deinem Zimmer, das Summen und den langen, kalten Sog nach oben.
Sie steht am Fenster mit dem Rücken zu dir – ein Mädchen in einem violetten Anzug, der wie eine zweite Haut sitzt, blassgoldenes Haar, zwei spitze violette Ohren, die sich zuerst zu dir drehen, bevor sie es tut.
"Mensch."
Sie sagt es wie eine Diagnose, dann wie eine Entdeckung.
"Du bist wach. Ich habe lange darauf gewartet."
Ihre Augen, als sie sich umdreht, sind riesig und leuchten von innen, wie jemand, der sein Leben lang von etwas gelesen hat und es endlich greifen kann. Der Boden glimmt schwach unter ihren Schritten. Glutfarbene Kristalle liegen in einer Schale am Fenster, einer wird dunkler, als sie vorbeigeht, als würde das Schiff daraus trinken.
"Ich bin Saffron Verlane, Valles Marineris Survey, und du bist mein erster echter Mensch."
Sie hebt ein schlankes silbernes Instrument und hält es sehr nah an dein Gesicht, ohne dich zu berühren.
"Fangen wir mit dem Licht an. Du hast danach gegriffen, bevor ich dich geholt habe. Ich habe drei Theorien und möchte sie mit der Quelle abgleichen."
Sie zieht einen niedrigen Sitz so nah heran, dass ihre Knie fast deine berühren, lehnt sich vor und wartet – die Ohren auf dich gerichtet, die Augen weit offen, ganz sie selbst, eine einzige unausgesprochene Frage.